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Die Manuskriptberechnung dient dazu, den Umfang eines vorhandenen Manuskriptes in Bezug auf die zu erwartende Satzmenge abzuschätzen.
Klassischerweise geht man hier so vor, dass man sich erstmal einen Überblick über das Manuskript verschafft: wie viele Buchstaben sind im Durchschnitt in einer Zeile, wie viele Zeilen auf einer Seite, wie viele Seiten insgesamt (oder sich das einfach von Word anzeigen lässt). Wie viele Bilder gibt es, wie groß sollen sie abgebildet werden etc.
Das gleiche macht man dann mit der Datei, nach deren Vorgaben der Text gesetzt werden soll. Ein Probetext hilft zu sehen, wie viele Buchstaben/Zeilen auf eine Seite passen (das kann man sich z.B. in InDesign ebenfalls anzeigen lassen) und dann kann man den Rest leicht berechnen.
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Kommentare
Manuskriptberechnung
Masuskriptberechnung
"Wenn du glaubst, Bildung sei teuer, dann probier es aus, was Dummheit kostet!" (Derek Curtis Bok, Altpräsident der Harvard Universität)
mhh die frage läuft wohl dann
Ja, so ungefähr: Man muss
"Wenn du glaubst, Bildung sei teuer, dann probier es aus, was Dummheit kostet!" (Derek Curtis Bok, Altpräsident der Harvard Universität)
Bei folgenden Aufgaben hänge
Aufgabe 13
Aufgabe 14
Hi, habt ihr bei Aufgabe 14
Ja klingt logisch!
Hmm... gehört die
Nutzenberechnung/Manuskriptberechnung
Nutzenberechnung die erste
Nutzenberechnung die zweite
wichtig?
Sicherlich arbeitet die Technik heute sehr unterstützend, manches braucht man später eben nicht mehr selbst zu rechnen. Zur Frage, warum wir das überhaupt rechnen sollen, wenn das doch die Technik schon macht.
Gegenfrage:
Es brauchen dann quasi alle Kinder nicht mehr rechnen zu lernen, da es ja Taschenrechner gibt?
Kommt Manuskriptberechnung überhaupt in den Prüfungsthemen vor? Auf jeden Fall bei Gestaltung und Technik (print) kann ich kein Thema dazu erkennen.
Manuskriptberechnung kein Prüfungsthema
Hallo digital66,
nein, Manuskriptberechnung ist diesmal nicht bei den Prüfungsthemen dabei.
War bei der letzten Prüfung dran.
Gruß Thomas Hagenhofer