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Videofilm Codecs
Verfasst von Peter Reichard; zuletzt bearbeitet von Peter Reichard am 19.01.2012 - 13:00
Als Codec wird allgemeine das technische Verfahren, welches Daten oder Signale digital kodiert und wieder dekodiert, bezeichnet.
Weitere Infos dazu gibt es auch auf Wikipedia
Hier noch ein Beitrag auf IT-Wissen zum Thema Codierung/Decodierung
Status:
Von Nutzer/n erstmalig erstellt
4
Eigene Bewertung: Keines Durchschnitt: 4 (1 Stimme )
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Kommentare
Hallo ich hab gelesen, dass
Hallo
ich hab gelesen, dass die Komprimierung und Dekomprimierung durch ein denselben Codec erfolgen sollte, wenn er beide Verfahren beherrscht. Kann mir da jemand weiter helfen? Was ist die Konsequenz, wenn ich einen anderen Codec benutze?
LG
Begriffsdefinition
Kann es sein, dass hier ein Missverständnis vorliegt:
Komprimierung und Dekomprimierung haben meinem Verständnis nach nichts mit Kodierung und Dekodierung zu tun. In manchen Fachbüchern werden diese Termini zu Verfahren und Nutzen nicht im korrekten Zusammenhängen beschrieben.
Gruß, Hendrik
Re: Begriffsdefinition
Laut meinen Quellen ist Codec ein Kunstwort, was sowohl Code / Decode als auch Compression / Decompression bedeutet oder bedeuten kann.
Wikipedia sagt zu dem Punkt zudem:
Meistens werden beim Kodiervorgang die analogen Signale nicht verlustfrei digitalisiert, sondern es wird eine Dynamikreduktion des analogen Signals sowie eine Datenkompression des digitalen Signals vorgenommen, die je nach Ausmaß und Verfahren zu Qualitätsverlusten bei der Rückwandlung des digitalen Datenstroms in die analogen Signale führt.
Daher umfasst meines Erachtens der Begriff Codec tatsächlich beides: sowohl (De)Kodierung als auch (De)Komprimierung.
Vgl. auch: IT-Wissen: Codec
Gruß
Xhara
und ich hab gelesen...das :
http://www.itwissen.info/definition/lexikon/compression-decompression-CO...
Ein guter Beitrag zum Thema.
"Benchmarking is nothing else than: Copy With Pride!"
Ergänzungen
Hallo,
du kannst auch gerne solche Ergänzungen dirtekt im Beitrag einfügen. Einfach oben auf »bearbeiten« klicken.
Viele Grüße
Peter Reichard
Rechenaufgaben?
Hatte einer von euch Rechenaufgaben in der Berufsschule? Wir haben Videogrößen berechnet, allerdings ohne besondere Beachtung der Codecs.
Berechnung
Berechnung der Datenmenge einer unkomprimierten Videodatei in MB
Formel: Breite (px) x Höhe (px) x Farbtiefe (bit) x Zeit (s) x Bildwiederholfrequenz (fps)
Re: Berechnung
Wenn die Farbtiefe in bit angegeben wird, sollte auch bit für die Datenmenge rauskommen:
1 * 1 * bit * s * 1/s = bit
aber:
1* 1 * bit * s * 1/s : 8 : 1024 : 1024 = MB
Note:
Du meintest doch
Du meintest doch sicherlich:
1 MB = 1024 KB
oder?
Jepp, sorry, vertippt. Danke
Jepp, sorry, vertippt. Danke für die Korrektur. :)
Sorry, aber ich habe nach
Sorry, aber ich habe nach Aufgaben für Videogrößen mit Komprimierung gefragt. Demnach hat das hier nichts zu suchen...
Videocodecs
hier eine Aufgabe, evtl. prüfungsrelevant
Nennen Sie mindestens vier gebräuchliche Videocodecs.
für Hybridproduktion mittels Quicktime:
für Video unter Windows:
Planloses Durcheinander
Wieso werden hier Dinge gepostet, die gar nicht hierhin gehören?
Die Überschrift lautet: Videofilm Codecs.
Gruß, Hendrik
genau
ich habe auch hierzu keinen Plan - nie gehabt, darum wäre es super, wenn du hier was reinstellen könntest,
danke
video codecs
Ich denke, dass man wissen sollte welche der schon oben genannten Codecs,
- verlustfrei oder verlustbehaftet sind, oder
- räumliche oder zeitliche Kompression,
- Hardware oder Software Kompression,
- Kompression über Auflösung, Farbtiefe, Framerate verwendet wird, bzw.wie diese funktionieren.
Kompendium Mediengestaltung/Produktion und Technik S.825
hey, weder MPEG noch JPG
hey,
weder MPEG noch JPG arbeiten doch verlustfrei.
Meine Frage: Welche Codecs arbeiten denn mit der verlustfreien Lauflängencodierung?
verlustfreie Komprimierung
Das habe ich mich auch gefragt und ein wenig recherchiert. Dabei bin ich auf folgende Codecs gestoßen:
HuffYUV und FFv1
Ob das stimmt ... ich lege meine Hand dafür nicht ins Feuer, aber wenn sich jemand sicher ist wäre es schön wenn er sich diesbezgl. äußern könnte!
LG
Ja die beiden habe ich auch
Ja die beiden habe ich auch gefunden, aber der Komprimierungsfaktor ist doch dabei so gut wie nicht sichtbar!
Also ich meine, wenn eine verlustfreie Komprimierung jetzt so toll wäre, dann würden doch viel mehr Fomate damit arbeiten. Dann wäre doch nicht MPEG-2 der Standard, z.B. ...
Naja aber dieser Codec
Naja aber dieser Codec funktioniert ja nicht bei allen Bildern.
Da Bereiche gleicher Farbe gelöscht werden ist er nur sinnvoll einzusetzen bei Bildern die große gleiche Farbflächen haben. Z.b. viel Himmel oder so! Oder nicht?
Kleine Zusammenfassung
1. Codec = Codierer und Decodierer
2. Es gibt sie als Software (z.B. DivX) und als Hardware (z.B. MPEG)
3. Ziel ist eine Datenreduzierung bei nahezu gleichbleibender Qualität
4. Sie wandeln analoge Signale in digitale Signale und wieder zurück
5. Videoformate sind Containerformate (z.B. .avi)
6. Nicht jedes Containerformat ist mit jedem Codec kompatibel
7. Intraframe-Kompression = räumliche Kompression = Datenreduzierung eines einzelnen Bildes (z.B. durch die JPEG-Komprimierung (verlustbehaftet/Lossy-Kompression))
8. Interframe-Kompression = zeitliche Kompression = Datenreduzierung durch den Vergleich benachbarter Bilder (hier werden ganze Flächen die sich nicht verändern entfernt (Lauflängencodierung) (verlustfrei/Non-Lossy-Kompression))
Weitere Möglichkeiten Daten zu reduzieren (z.B. Videos für das Internet vorbereiten (denkt an Streaming))
1.Auflösung verkleinern
2.Framerate verkleinern
3.Farbtiefe verkleinern
4.Abtastrate beim AD-Wandeln reduzieren
Sicherlich kann man hier viel mehr schreiben – aber kann man sich das auch merken?