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Hochdruck
ich muss ein Referat über Thema Hochdruck machen also Druckwerke Aufbau Arbeitsprozess Plattenherstellung dies und das über 3 Seiten nur er hasst Wikipedia und Google schreiben und nun weis ich leider nicht wie ich anfangen soll BITTE UM HILFE
Druckkennlinie
ich wollte mal fragen wie man eine druckkennlinie erstellt und durch messen mit einem densitometer
also was ich alles messen muss und so weter
ich hoffe ihr wisst was ich meine und könnt mir helfen
Buch Flexodruck
ich suche ein gutes und vorallem aktuelles Buch für den Flexodruck...
Danke schon mal...
Schnupperlehrdokumentation als PDF-Dokumente
Is the 1,9,90 Rule Outdated?
Eine BBC-Studie hat ergeben, dass die gerne (auch von mir) zitierte 90-9-1-Regel für die Beteiligung im Netz möglicherweise so nicht mehr gilt. In dieser Studie - deren Präsentation ich hier einbinde - hat sich gezeigt, dass die Zahl der aktiven Teilnehmer weit über 10 Prozent liegt. Genau genommen soll der Anteil derer, die aktiv im Netz sind, bei 77 Prozent liegen! 77 Prozent? Mit diesem Fragezeichen im Kopf stellt Neil Perkin interessante Überlegungen zur ursprünglichen Regel, zur Definition von Partizipation und zu unserer parallelen Präsenz in unzähligen Communities an. Seine Schlussfolgerung: “… maybe it is time we develop a more sophisticated model to take account of the myriad contemporary forms of particpation not only across the whole web, but within the confines of specific communities.”
Neil Perkin, Futurelab, 14. Mai 2012
Financial Services – Five directions in learning
Die Sicht des britischen E-Learning-Anbieters kineo, der seine Erfahrungen im Financial Services Sector auf fünf Punkte bringt:
1. Compliance remains key - but it needs to be better
2. Still huge pressure to do more for less
3. Making nice with the Millennial’s - when technology enables it
4. Mobile? Maybe - not quite yet though…
5. Give me freedom or give me death (not by PowerPoint)
Mobile Learning (4.) ist, so heißt es, noch in der Warteschleife: “there’s an interest …, but there’s a lack of proven examples so far …” Vor allem der letzte Punkt (5.) lässt viel Spielraum für neue Lernumgebungen, neue Rollen für L&D Professionals und informelles, selbstorganisiertes Lernen. Diese kurze Übersicht passt hervorragend zum aktuellen Themenspecial des Economist (”Retail Renaissance”), in dem neuen Technologien in Financial Services eine herausragende Rolle zugeschrieben wird.
kineo, Mai 2012
#opco12 - 1:1 und BYOD
Joachim Wedekind nimmt den Ball auf, den Beat Döbeli in der Live-Session des opco12 losgetreten hatte: “Tablets sind aktuell hip. Langfristig relevant sind aber 1:1 und BYOD”. Doch ist “Bring Your Own Device”, das ja auch im betrieblichen Kontext hin und wieder diskutiert wird, eine praxistaugliche Option? Vielleicht, wenn es darum geht, geräteunabhängig auf Daten in der Cloud zuzugreifen; wahrscheinlich nicht, wenn es darum geht, ein konkretes Medium wie Tablets in Lernkonzepte zu integrieren. Auch deshalb sieht Joachim Wedekind die 1:1-Ausstattung mit Lerntechnologien als anzustrebendes Ideal.
Joachim Wedekind, konzeptblog, 16. Mai 2012
Neu erschienen: Zahlen und Fakten 2012
Adobe: Verbessertes iPad-Publishing
drupa 2012: Investitionsreiche Messe geht zu Ende
D.O.G. GmbH: Weltweit erste neue Bogenstanze gekauft
Flint Group: Neuer prozessloser Laserfilm
Printcity: Umweltkonferenz war ein voller Erfolg
Come the Revolution
Thomas L. Friedman (”The World is Flat”) spendiert uns hier seine Sicht der Dinge, d.h. seine Sicht auf die neuesten Projekte und Start-Ups rund ums Online-Lernen, die eine Revolution in Higher Education einläuten sollen. Immerhin kommt seine Kolumne ohne das Stichwort “MOOC” aus. Denn die Revolution dreht sich hier ganz um eine “low-cost, quality higher education”, “a huge industry”, “a huge data mine” und um eine virtuelle Talentbörse. Viel eloquenter und lückenloser kann man diese Sicht kaum noch formulieren. 370 Kommentare …
Thomas L. Friedman, New York Times, 15. Mai 2012
Emotive Vocabulary in MOOCs: Context & Participant Retention
Worum geht es hier? Wo immer Massive Open Online Courses (MOOC) ausgerufen werden, stoßen sie auf großes Interesse. Viele Teilnehmer melden sich an, voller Schwung und Elan, sind in der ersten oder zweiten Woche des Kurses noch sehr aktiv, um dann nach und nach zu “verschwinden”. Entweder werden sie zu “Lurkern”, also Zaungästen des Kurses, oder sie verlassen den Kurs ganz. Aber vielleicht, so die Vermutung der Autoren, gibt es ja in der Kommunikation der Kursteilnehmer Hinweise darauf, ob und wann das Interesse sich verändert oder nachlässt?
Um dieser Frage nachzugehen, haben die Autoren die Diskussionsbeiträge des MobiMOOC, der zwischen dem 2. April und 14. Mai 2011 stattfand und sich ganz dem Thema Mobile Learning widmete, untersucht. Ihre Hypothese war, dass der Gebrauch von “emotive vocabulary” in den Forenbeiträgen Rückschlüsse auf das weitere Engagement der Teilnehmer zulässt. Diese Hypothese, das sei vorweggenommen, hat sich nicht bestätigt: “The results indicated that emotive vocabulary usage did not significantly predict or impact participation retention in MobiMOOC.”
Trotzdem ist dieser Artikel unbedingt lesenswert! Denn er enthält z.B. konkrete Zahlen zum besagten MobiMOOC: 536 Teilnehmer, davon 13,3 Prozent aktiv und 86,7 Prozent inaktiv oder Abbrecher. Es gibt außerdem eine interessante Einordnung der Teilnehmer in “lurking participants”, “moderately active participants” und “memorably active participants”. Es werden kluge Gedanken zum Ablauf eines MOOC formuliert. Und schließlich ist der Artikel in meinen Augen nichts anderes als ein konkreter Anwendungsfall von “Learning Analytics”, also des Themas, das uns im Rahmen des opco12 ab Anfang Juni beschäftigen wird.
Apostolos Koutropoulos u.a., European Journal of Open, Distance and E-Learning (EURODL), 10. Mai 2012
Vorbereitungslehrgang Publikationsmanager ED
Facebookseite "Die Medientechnologen" gestartet
ich wollte hier die Info loswerden, dass es auf Facebook eine neue Seite zur Berufefamilie der Medientechnologen gibt:
http://www.facebook.com/pages/Die-Medien…337979016265183
Ziel ist es, an den Ausbildungsberufen interessierten Jugendlichen Informationen zum Beruf zu vermitteln und mit Ausbildungsbetrieben zusammenzubringen. Hierzu wird in den nächsten Wochen eine Ausbildungsplatzbörse gestartet. Darüber hinaus wollen wir natürlich ein wenig Imagewerbung für die Druckberufe betreiben.
Verantwortlich für die Seite ist der bvdm.
Kritik und Anregungen sind jederzeit willkommen.
Viele Grüße
Thomas Hagenhofer
typoversity2: Für den Typo-Nachwuchs aus Deutschland!
Wie steht es um den typografischen Nachwuchs in Deutschland?
Wie gehen die Studierenden mit Typografie um?
Wie sieht die typografische Ausbildung in Deutschland und anderswo aus?
Diese Fragen werden in typoversity2 beantwortet. Der neue Band knüpft an die erfolgreiche Erstausgabe an und gibt einen Überblick über die typografische Ausbildung an deutschen Hochschulen. typoversity2 wird herausragende typografische Arbeiten von Studierenden zeigen. In Interviews und redaktionellen Beiträgen kommen auch Lehrende von nationalen und internationalen Hochschulen zu Wort. Gesucht werden Abschlussarbeiten (Bachelor/Master/PhD/Diplom) mit dem Schwerpunkt »Typografie«.
Die innovativsten Projekte werden von einer Jury ausgewählt und präsentiert. Noch könnt ihr eure Produkte einreichen und Ruhm und Ehre ernten!
Eingereicht werden können Projekte, die nicht älter als Januar 2010 sind. Einsendeschluss ist der 31.07.2012.
Die Teilnahme/Veröffentlichung ist komplett kostenlos. Sollte Eure Arbeit ausgewählt werden, erhaltet Ihr ein kostenloses Belegexemplar.
Jeder, der ein Projekt einreicht, versichert bei der Einreichung, dass die Arbeit frei von Rechten Dritter ist. Das Urheberrecht liegt beim Übermittler. Der Norman Beckmann Verlag & Design erhält die Erlaubnis das Projekt kostenfrei in dem Buch »typoversity2« und zu Promotionszwecken zu veröffentlichen.
Das Buch wird herausgegeben von Patrick Marc Sommer und Andrea Schmidt und wird beim Verlag NBVD aus Hamburg erscheinen. Fragen zum Projekt bitte ausschließlich per Email an mail@typoversity.com.
Übrigens: Natürlich verlosen wir auch wieder 2 Exemplare auf dem Gutenberg Blog!
Anlagenführer/in P a p i e r v e r a r b e i t u n g / F l e x o d r u c k in Mülheim-Kärlich gesucht
Wir sind:
ein mittelständisches, familiengeführtes Unternehmen im Bereich der flexiblen Serviceverpackung. Mit rund 260 Mitarbeitern erarbeiten wir innovative Werbe- und Verpackungskonzepte.
Wir suchen:
eine/n Anlagenführer/in
P a p i e r v e r a r b e i t u n g / F l e x o d r u c k
Ihr Aufgabengebiet:
- Bedienen verschiedener Anlagen in Schichtarbeitszeit
- Einrichtung des Flexo-Vorsatzdruckwerks, Drucken nach Auftragsvorgabe
Wir erwarten:
- eine technische Ausbildung (Industriemechaniker, Mechatroniker od. Drucker)
- mehrjährige Berufserfahrung (z.B. Druckerei)
- Flexibilität
- Wünschenswert sind Erfahrungen in der Papierbranche
Interessiert? Dann senden Sie uns Ihre vollständigen Unterlagen mit Gehaltsvorstellung und möglichem Eintrittstermin.
Meyer / Stemmle AG & Co. KG
Birgit Hartung
Auf dem Hahnenberg 22
56218 Mülheim-Kärlich
Tel: 0 26 30 / 505 - 51
birgit.hartung@meyerstemmle.de
Viel Erfolg!
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